Ideen für die digitale Transformation - Ein Beitrag der markt & wirtschaft westfalen

Gut 1.500 Teilnehmer waren zum 2. IT&MEDIA FUTUREcongress gekommen. Sie konnten sich nicht nur bei den gut 100 Ausstellern über ihre neuesten Lösungen informieren, sondern auch aus den Vorträgen inspirierende Informationen für ihr eigenes Business mitnehmen. 

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Keynote-Speaker Dr. Oliver Grün

Aufrüttelnd und appellierend war die Keynote von Professor Dr. Oliver Grün, der mit einer klaren Botschaft nach Bielefeld gekommen war. „Es muss ein Digitalknall durch

Moderne und nachhaltige Kommunikationslösungen für Unternehmen und die Integration neuer Technologien. Ein Interview mit CEO Detlev Artelt

Als unabhängiges und international tätiges Beratungsunternehmen verhilft aixvox seinen Geschäftspartnern zu mehr Produktivität und Erfolg in der internen sowie externen Kommunikation mit seinen Kunden. Seit mehr als 10 Jahren ist das Unternehmen als erfahrenes Team von Experten, Managern und Beratern am Markt und versteht sich als Kommunikations-Architekt sowie Partner der Veränderung.

Neben der Beratung in den Bereichen Unified Communications und Neues Arbeiten, bietet aixvox auch maßgeschneiderte Workshops in den Bereichen Omnichannel-Kommunikation, Webinare und Kommunikation 4.0 an. Im Gespräch mit CEO Detlev Artelt wollen wir uns einmal über die Themen moderne und nachhaltige Kommunikationslösungen für Unternehmen und die Integration neuer Technologien sowie zeitgemäßer Arbeitskonzepte unterhalten.

IT&MEDIA: Herr Artelt, als Vorreiter und Experte in Sachen Neues Arbeiten. Wo stehen Unternehmen heute und wo geht die Reise hin?  Wie sieht die Zukunft des Neuen Arbeitens aus?

Detlev Artelt: Die Digitalisierung ist nach wie vor ein großes Thema. ISDN wird 2018 abgeschaltet und langsam machen auch kleinere Unternehmen sich darum Gedanken, wie es danach weitergeht. Also nicht nur Digitalisierung, sondern auch Kommunikation und die dazugehörige Technik sind Themen, die Unternehmen aktuell beschäftigen. Damit einher gehen neue Prozesse, Abläufe und Werkzeuge.

Alles in Allem sehen wir einen umfassenden Wandel in allen Unternehmensbereichen und vor allem auch bei allen Unternehmensgrößen – von kleinen Familienbetrieben, über den klassischen Mittelstand, bis hin zu Großkonzernen.

Das betrifft auch Sie! Noch 166 Tage bis zur EU Datenschutzgrundverordnung – Sind Sie gut vorbereitet?

Am 25. Mai 2018 tritt die EU Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft und löst damit das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ab.  Die umfangreichen Vorschriften der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bereiten gerade kleinen und mittleren Unternehmen erstmal Anfangsschwierigkeiten. »Wo fängt man am besten mit der Umsetzung an?«, »welche Prozesse muss man im Unternehmen in Gang setzen?« und »wie sieht ein DSGVO-konformes Datenschutzmanagement letztendlich aus?« sind nur eine wenige Fragen, die derzeit Kopfzerbrechen bereiten.

Jetzt aber keine Panik! Viele der datenschutzrechtlichen Konzepte und Prinzipien der DSGVO sind nicht vollkommen neu. Wer sich im Unternehmen schon bisher um den Datenschutz gekümmert hat, sollte auch in Zukunft trotz der höheren Sanktionen von einer soliden Basis aus, die notwendigen Anpassungen und Erweiterungen hinbekommen können.

Dennoch ist es unumgänglich, seine Datenschutzpraxis und seine Datenschutzdokumentation zu überprüfen und das Datenschutzmanagement bis zum 25. Mai 2018 nach den Vorgaben der DSGVO anzupassen und weiterzuentwickeln. Dabei gibt es keine Musterlösung, da jedes Unternehmen durch sein eigenes Geschäftsmodell auch unterschiedliche Datenverarbeitungsvorgänge durchführt. So werden beispielsweise für ein Krankenhaus die Vorschriften für Gesundheitsdaten im Vordergrund stehen, wohingegen ein Steuerberater sich u. A. mit dem Thema Transparenz genauer auseinandersetzen muss.

EU-Vorschläge für Cyber-Sicherheit und Datenfluss: Mehr Einsatz für den Mittelstand!

Aachen/Brüssel 14. September 2017 – Im Anschluss an die Rede zur Lage der Union von Jean-Claude Juncker hat die Europäische Kommission gestern zwei wichtige Initiativen zu einigen Schlüsselbereichen des digitalen Binnenmarktes vorgelegt: Dies ist zum einem eine zukünftige gemeinsame europäische Cybersicherheitsstrategie und zum anderen der Vorschlag für eine neue Regulierung zum freien Datenverkehr („Free Flow of Data“).

„Wir begrüßen die Initiativen der Kommission. Sowohl die Cyber-Sicherheit als auch die Datenwirtschaft bieten innovativen Mittelständlern große Chancen, um das Wachstum der europäischen Wirtschaft zu fördern. Nur eine blühende digitale Industrie, getragen von vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen, kann Europa helfen, seine digitale Souveränität wiederzuerlangen. Wir ermutigen jedoch die Europäische Kommission noch mehr zu tun, um die Rolle des Mittelstands in der digitalen Zukunft Europas zu stärken", kommentierte der Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) Dr. Oliver Grün, der zugleich Präsident der European DIGITAL SME Alliance ist.

Der Ansatz der Cybersecurity-Strategie mit unter anderem einem neuen EU-Forschungs- und Kompetenzzentrum für Cybersecurity und dem Bestreben, die Beteiligung von mittelständischen Unternehmen an multinationalen Projekten stärker zu fördern, finden Zustimmung beim BITMi. Dennoch bedarf es noch vieler weiterer Maßnahmen, europäische KMU zu unterstützen.

5 Fragen, die Sie sich bei der Entwicklung einer modernen Software im Digitalisierungsprozess stellen sollten

Wenn Sie vor der Herausforderung stehen den Schritt in die Digitalisierung zu wagen, beglückwünschen wir Sie zu dieser Entscheidung! In unseren Augen ist diese Entscheidung essentiell um wettbewerbsfähig bleiben zu können, unabhängig davon in welcher Branche Sie beheimatet sind. Damit Sie jedoch nicht vom Regen in die Traufe kommen, ist es wichtig zu wissen, welche Anforderungen Sie an moderne Software stellen sollten und wie die richtige Strategie für Sie aussieht. Worauf muss geachtet werden und was passt am besten zu Ihren Prozessen und Anforderungen? Diese Fragen sollten Sie sich stellen:

Client Anwendung oder Webanwendung?

Immer mehr Unternehmen setzen nur noch auf webbasierte Software. Warum ist das so?

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