“Das Marketing der Zukunft“ oder “Wie Google Werbung unsere Welt verändert“ - im Interview mit Vorstand Herrn Ulv Michel von der OMSAG.

2004 gegründet, ist die Online Marketing Solutions AG (OMSAG) inzwischen über zwölf Jahre in der Online-Marketing-Branche erfolgreich aktiv. Mit mehreren Tausend durchgeführten Projekten für kleine bis große Unternehmen aller Branchen zählt sie zu den führenden Dienstleistern für Web-Marketing in Deutschland. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter an verschiedenen Standorten in Deutschland; der Firmenhauptsitz befindet sich in Eschborn bei Frankfurt am Main. Mit dem Vorstand, Herrn Ulv Michel, sprechen wir über das Marketing der Zukunft, die heutigen Herausforderungen für einen Full-Service-Anbieter wie die OMSAG und was es bedeutet, eine Zertifizierung als “Google Premier Partner“ zu besitzen.

IT&MEDIA: Unsere Marketing-Welt hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch geändert. Immer mehr Unternehmen verlagern ihr Werbebudget ins Online-Marketing. Was ist Ihrer Meinung nach die Herausforderung, um im Marketing der Zukunft als erfolgreiche Agentur ganz vorne mitzuspielen?

Ulv Michel: Personalisierung – das ist sicher ein Anspruch, den sowohl Kunden an Marken stellen als auch werbetreibende Unternehmen an ihre Online-Marketing-Agentur. Wir begegnen diesem Anspruch beispielsweise mit einem ganzheitlichen Leistungsportfolio und individualisierbaren Paketen. Standard-Lösungen, die bei A beginnen und bei B enden, können niemals das volle Web-Potenzial eines Unternehmens ausschöpfen. Das Digital-Business wandelt sich in der Tat extrem schnell. Hier müssen Agenturen immer auf Zack bleiben. Das soll heißen: die neuesten Methoden kennen, testen und im Optimalfall innovative Lösungswege auch selbst entwickeln.

Am Ende geht jeder Dienstleister seinen eigenen Weg, denn Online-Marketing ist keine “Pauschalreise“: Es gibt selten die eine perfekte Lösung – vor allem nicht langfristig! Ein erfahrener Partner, der sich in der Branche sehr gut auskennt und mit Know-how sowie Man-Power schnell neue Ideen entwickeln kann, bietet daher viele Vorteile für langfristig erfolgreiches Online-Marketing.

IT&MEDIA: Ihr Unternehmen bietet ein wirklich umfassendes Leistungsportfolio bestehend aus: Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA), Social Media Marketing (SMM), Webentwicklung (WEB), Conversion Rate-Optimierung (CRO) und Internet Public Relations (IPR). Ist es überhaupt möglich, auf all diesen Gebieten Spitzenleistung zu zeigen?

Augmented Reality-Datenbrille Hololens von Microsoft - die Bedeutung neuer Technologien für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Ein Interview mit Thomas Winzer, Vorstand INOSOFT AG

Kerngeschäft der INOSOFT AG ist IT- und Strategieberatung und die Entwicklung passender Softwarelösungen. Das Unternehmen überprüft regelmäßig neuartige Technologien für die Einbindung bei seinen Kunden und geht dann mit neuen Ideen an den Markt. Innovatives Denken ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Im Interview mit Thomas Winzer sprechen wir über die gezielte Förderung von Mitarbeitern, Innovationen und neuen Ideen im Unternehmen und die anschließende Umsetzung im Mittelstand.

IT&MEDIA: Wenn man sich ein bisschen mit IT-Systemhäusern beschäftigt, fällt sehr schnell auf, dass die INOSOFT AG irgendwie positiv „aus dem Rahmen fällt“. Was zeichnet Ihrer Meinung nach das Unternehmen ganz besonders aus?

Thomas Winzer: Innovationsfähigkeit! Innovatives Denken ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. So fördern wir zum Beispiel die Beschäftigung mit neuartigen Technologien gezielt über unser Format Spielwiese, bei dem sich die Mitarbeiter alle sechs Wochen intensiv und kreativ mit einem innovativen Produkt oder einer spannenden neuen Technologie auseinandersetzen. Dabei werden spielerisch sinnvolle Einsatzmöglichkeiten ausgelotet und Ideen entwickelt.

IT&MEDIA: Warum ist für Sie der Einsatz neuer Technologien bei Ihren Kunden so imminent wichtig?

Servicemanagement leicht gemacht - das Shared-Service-Center für IT, Facility und HR - im Interview mit Michael Kraft, Geschäftsführer der TOPdesk Deutschland GmbH

TOPdesk ist ein internationales Softwareunternehmen im Bereich Servicemanagement. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 500 Mitarbeiter. Mit über 4.000 Kunden in mehr als 45 Ländern ist TOPdesk führender Anbieter in Europa. Im Interview mit Michael Kraft sprechen wir über die Anforderungen an ein Shared-Service-Center, IT-, Facility-oder HR-Servicemanagement, und das Potenzial zu wachsen.

IT&MEDIA: Herr Kraft, TOPdesk ist weltweit mit eigenen Niederlassungen vertreten. Welche Vorteile bietet dies?

Michael Kraft: Es ist schön zu sehen, dass TOPdesk stetig wächst: Seit der Firmengründung im niederländischen Delft 1997, sind wir aktuell mit 12 Niederlassungen weltweit vertreten. Unsere 2004 für den deutschsprachigen Raum gegründete Hauptniederlassung Kaiserslautern, wurde letztes Jahr um einen weiteren Standort in Augsburg ergänzt. Die Vorteile lokaler Niederlassungen liegen in unserer Vertriebsstruktur: Unsere Kunden erhalten alles aus einer Hand: Entwicklung, Vertrieb, Implementierung und Support. Da wir alle Leistungen selbst erbringen, müssen wir in der Nähe unserer Kunden sein. Wir sind Spezialisten im Bereich Servicemanagement und können unseren Kunden so die bestmögliche Beratung rund um unser Tool bieten. Ein weiterer Vorteil ist natürlich, dass wir auf die Eigenheiten der unterschiedlichen Märkte besser reagieren können – was in den Niederlanden gerade Trend ist, wird frühestens fünf Jahre später im deutschsprachigen Raum zum Thema. Beispielsweise sind die Unternehmen im deutschsprachigen Raum eher skeptisch gegenüber Cloud-Lösungen, während man in den Niederlanden auch in Konzernen schon Cloud-only-policies hat. Wir bieten TOPdesk daher bereits seit 10 Jahren neben On-Premises- auch als SaaS-Lösung an. Zudem fließt weltweites Kundenfeedback in unsere Software ein und erfüllt so die aktuellen Anforderungen an ein optimales Servicemanagement-Tool.

IT&MEDIA: Ihre Lösung beinhaltet das Servicemanagement nicht nur für IT und Facility sondern auch für- HR-Funktionen. Wie schaffen Sie es, mit ihrer Softwarelösung diese unterschiedlichen Bereiche professionell und vor allen Dingen branchenspezifisch anzubieten?

Dramatische Kosteneinsparung für die Automobil- und Zuliefererindustrie, sowie den Maschinenbau mit einer automatischen Überführung von Dokumentinhalten in das Anforderungsmanagement - im Interview mit dem Vorstand der :em AG, Christian Donges.

Die :em engineering methods AG, kurz :em AG entwickelt seit 2001 innovative Methoden und Produkte im Bereich CAD-Methodenentwicklung, Knowledge Based Engineering (KBE) und Model Based Systems Engineering (MBSE). Darüber hinaus ist das IT Systemhaus auch im Bereich JT-Datenaustausch und JT-Prozessketten und CAD-Datenkonvertierung sehr aktiv.

Im Interview mit Christian Donges wollen wir uns heute jedoch insbesondere über die automatische Überführung von Dokumentinhalten in strukturierte Informationsobjekte und die Format-übergreifenden Vergleiche von Dokumentinhalten unterhalten.

 

IT&MEDIA: Herr Donges, wenn man heute die Zeitung aufschlägt und den Prognosen über die deutsche Automobilindustrie Glauben schenken mag, hat diese den Kampf über Digitalisierung schon fast verloren. Wie gut ist Ihrer Meinung nach die deutsche Automobilindustrie in Sachen Industrie 4.0 aufgestellt?

 

Christian Donges: Ich denke, dass sowohl die deutsche Automobilindustrie (OEMs, wie auch Zulieferer), wie aber auch der deutsche Maschinenbau im Allgemeinen sehr wohl erkannt haben, dass es in Bezug auf das Thema „Industrie 4.0“ große Chancen und natürlich auch Risiken gibt und dass die Zeit vorbei ist, bezüglich dieses Themas NICHT handeln zu können. Gerade auch in einem aktuellen Forschungsprojekt namens InnoServPro, an dem wir beteiligt sind, sind Thementreiber sowohl die Digitalisierung von Entwicklungsprozessen, wie auch die Digitalisierung von Produkten und damit verbundenen Services.
Um in diesem Thema an der Weltspitze dabei zu bleiben, wird es gerade für Fertigungsunternehmen immer wichtiger, das richtige Produkt zur richtigen Zeit dem Bedarf habenden Kunden zur Verfügung stellen zu können - und das idealer Weise in der Stückzahl „1“.

vertical entwickelt den Digitalen Arbeitsplatz der Zukunft. Einen Arbeitsplatz, der den Menschen Einfachheit, Flexibilität und Innovation bringt.

Bereits 2002, im Alter von 15 bzw. 16 Jahren gründeten die Geschäftsführer Paul Martin und Alexandre Seifert die heutige vertical GmbH als IT-Dienstleister. Das wachsende Unternehmen hat sich über viele Jahre den technologischen und sozialen Herausforderungen von IT in Unternehmensumgebungen gewidmet. Dabei haben die Gründer beobachtet, dass die technologischen Anforderungen von Unternehmen verschiedenster Branchen und Größenordnung in weiten Teilen absolut identisch sind, sich jedes Unternehmen diesen Herausforderungen dennoch individuell stellt. Das hat sie dazu bewogen, vertical® zu entwickeln.

vertical® ersetzt die komplexe Unternehmens IT durch ein einfaches, schlüsselfertiges Produkt.

vertical® ist der Digitale Arbeitsplatz der Zukunft, der Benutzern eine moderne Arbeitsumgebung bereitstellt, auf die über alle Geräte (PC, Tablet, Smartphone) zugegriffen werden kann.

Mit Hilfe des vertical® Designers können Geschäftsführer und Entscheider die Technologieausstattung ihres Unternehmens (Endgeräte, Anwendungen und Services) ganz ohne IT-Know How in einer Art „IKEA Küchenplaner“ konfigurieren und bestellen. Alle Apps, Services und Endgeräte werden daraufhin schlüsselfertig bereitgestellt. Der Kunde zahlt lediglich eine monatliche "pro Benutzer"-Pauschale und muss nicht länger in Hard- und Software investieren. Rund-um-die-Uhr-Service und Security sind pauschal inbegriffen.

Mit vertical® können Unternehmen die IT vereinfachen, Kostenkontrolle erlangen und ihre eigene Innovation durch Digitalisierung vorantreiben.

IT&MEDIA: Herr Martin, Wie würden Sie sagen, integriert sich speziell ihre Lösung in das große Thema Arbeitsplatz 4.0?

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